Mundschutz aus dem 3D-Drucker

Einen flexibel einsetzbaren Maskenträger für Behelfs-Mund-Nasenschutz hat die MM Printed Composites GmbH Lichtentanne entwickelt. „Mit eigener Konstruktion und 3D-Druck sind wir in der Lage, auch andere benötigte Teile bzw. Ersatzteile herzustellen“, informiert Geschäftsführer Mario Moßler.

Das Angebot des 2015 gegründeten und für verschiedene Bereiche der industriellen Fertigung tätigen Unternehmens richtet sich insbesondere an Pflegedienste und pflegende Angehörige. „Unser mit Vliesstoffen, Baumwolltüchern oder Papiertaschentüchern verwendbarer Maskenträger hilft, die beim Sprechen, Husten oder Niesen entstehende Tröpfchenbildung zu vermindern bzw. unbeabsichtigte Berührungen von Mund und Nase zu minimieren“, sagt der Zwickauer Konstrukteur.

Das Filterträgermaterial sei ein umweltfreundliches, thermoplastisches Druckfilament (HI-TEMP), gut geeignet für kurze und häufig wechselnde Benutzungseinsätze und bei Temperaturen bis zu 100 Grad Celsius zu desinfizieren. Eine medizinische Zulassung bestehe nicht, betont der Firmenchef.

Kontakt: Mario Moßler, Tel. 0152 / 24 93 10 35

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